Klinik Hohmad

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Spezialität der Augenklinik in der Klinik Hohmad, Thun

«Die Klinik Hohmad ist schon etwas Besonderes», weiss der Augenspezialist. «Sie bietet unweit des Stadtzentrums ein kleines aber flexibles Bettenangebot und hochwertige Medizin auf konzentriertem Raum.» Die Strukturen sind so ausgelegt, dass sie die Gesundheitsversorgung im Berner Oberland optimal ergänzen. Dies gilt sowohl für die Fachgebiete, die durch hochqualifizierte Belegärzte abgedeckt werden, wie auch für die Augenklinik, die als eine von ganz wenigen Abteilungen ein fester integrativer Teil der Klinik Hohmad ist. All diese Besonderheiten schätzt der Chefarzt Jügen Reese genau so hoch wie den einmaligen Blick von seinem Bürofenster auf Eiger, Mönch und Jungfrau oder die gut eingespielte und übersichtliche Infrastruktur der Klinik Hohmad.

Falls in einem Quiz die Frage nach der weltweit am häufigsten durchgeführten Operation auftaucht, gibt es eine eindeutige Antwort – der graue Star, in Fachkreisen als Katarakt bezeichnet. Schon im Mittelalter wurde dieser Eingriff von den «Starstechern» mit mehr oder weniger grossem Erfolg durchgeführt, um der drohenden Erblindung mit einer eingesetzten Kunstlinse vorzubeugen. Heute wird die im Alter äusserst verbreitete Trübung der Augenlinse ambulant behandelt, unter anderem durch den Chefarzt und Leiter der Augenklinik Hohmad Dr. med. Jürgen Reese. «Die Operation ist schmerzlos und verläuft in der Regel ohne Komplikationen», verrät der Spezialist, der diese Operation selbst sehr gerne durchführt. «Der Erfolg ist für alle sehr motivierend, und so erhalte ich sehr viel Dankbarkeit und positive Bestätigung von den Patientinnen und Patienten», fügt er an.

Mobil bleiben

Eine Verbesserung der Sehfähigkeit ist unter anderem für ältere Menschen wichtig, nicht zuletzt deshalb, weil sie ihre Mobilität behalten wollen. Wer Fahrpläne und die Schilder der Bahnhöfe lesen kann und beim Autofahren sicher unterwegs ist, kann Verwandte und Bekannte besuchen und selbstständig bleiben – heute ein wichtiges Bedürfnis der Generation der sogenannten «Best Agers» und «grauen Panther». «Die Ansprüche an das Sehen sind heute enorm hoch», bestätigt Jürgen Reese und betont, dass die Medizin für alle Erkrankungen gute Heilmethoden entwickelt hat. Eine wichtige Voraussetzung ist allerdings, dass Menschen mit Sehproblemen sich frühzeitig für eine Beratung in der Sprechstunde anmelden. So werden beispielsweise die Symptome erkannt, die fast unbemerkt zum grünen Star führen können. Sich für Früherkennung, Beratung und Behandlung rund ums Auge einzusetzen, war schon bei der Ausbildung zum Arzt das Grundanliegen von Jürgen Reese.

 

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Cornelia Ryf

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